Chief Executive Officer
Malte gibt die strategische Richtung von EAT BEER vor und treibt die Entwicklung der Plattform voran. Sein Fokus: aus neuen Technologien tragfähige Perspektiven für Brauereien und Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette zu entwickeln.
Co-CEO
Jens verbindet Brauerei-Know-how mit Innovation und kennt die Anforderungen der Branche aus erster Hand. Als Initiator des ursprünglichen Forschungsprojekts hat er den Grundstein für EAT BEER gelegt und die Entwicklung von Beginn an maßgeblich vorangetrieben.
Chief Technology Officer
Mark treibt die technologische Entwicklung von EAT BEER voran – von biotechnologischen Prozessen bis zum Engineering modularer Produktionssysteme. Gleichzeitig vernetzt er Technologie, Branche und regulatorische Anforderungen auf dem Weg zur industriellen Anwendung.
Head of Bioprocess Engineering
Business Development & Growth
Lucas verbindet Märkte, Partner und Anwendungsfälle zu skalierbaren Geschäftsmodellen für die EAT BEER Plattform. Sein Fokus liegt auf neuen Wertschöpfungsketten, Marktstrategien und strategischen Partnerschaften.
Wissenschaftliches Netzwerk
Prof. i.R. Dr. Rainer Kühl
Justus-Liebig-Universität Gießen
Prof. Dr. Holger Zorn
Justus-Liebig-Universität Gießen
Prof. Dr. Leif-Alexander Garbe
Hochschule Neubrandenburg
Prof. Dr. Andreas Liese
TU Hamburg-Harburg
Prof. Dr. Stefan Streif
TU Chemnitz
Prof. Dr. Hannes Hick
TU Graz
Störtebeker Braumanufaktur
Die Störtebeker Braumanufaktur steht für mehr als 800 Jahre Brautradition in der Hansestadt Stralsund. Nach der Wende von der Familie Nordmann übernommen, braut sie heute handwerklich eine große Vielfalt an Bierspezialitäten, darunter alkoholfreie Sorten und eigene Kreationen wie das Atlantik-Ale. Ihre Biere werden regelmäßig bei internationalen Wettbewerben wie dem World Beer Cup und dem European Beer Star ausgezeichnet.
Standort 01 der EAT BEER Plattform
Beim Brauen fällt in Stralsund täglich Treber an. Die Braumanufaktur ist der erste Produzent der EAT BEER Plattform: Sie liefert den Treber direkt an die Module und stellt Stellfläche und Medien am Standort bereit. Über die Störtebeker Braugasthäuser gelangen die neuen Lebensmittel in die regionale Gastronomie. So entsteht schon am ersten Standort der ganze Kreislauf, vom Nebenstrom bis auf den Teller.





